Das klimaneutrale Talent - Ein nachhaltiges Brettspiel
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Zu Beginn des Spiels wählt jeder Spieler einen Spielfigur und ein Kraftwerk-Plättchen. Dann wird der Spielplan in der Tischmitte ausgelegt, und die Spieler würfeln abwechselnd, um sich auf dem Spielfeld zu bewegen. Ziel ist es, in den verschiedenen Gebieten Bäume zu pflanzen, Kraftwerke zu bauen und die Klimaziele zu erreichen. Die Spieler müssen strategisch entscheiden, welche Aktionen sie durchführen, um in der CO₂-Skala voranzukommen.
Das Ziel des Spiels ist es, durch das Pflanzen von Bäumen und den Abbau fossiler Kraftwerke eine klimaneutrale Bilanz zu erreichen. Spieler müssen dabei die meisten Bäume pflanzen und die Klimaziele erfolgreich umsetzen. Wer am Ende die beste CO₂-Bilanz hat, gewinnt das Spiel.
- 2 bis 6 Spieler
- Geeignet ab 8 Jahren
- 1 Spielplan
- 2 Würfel
- 6 Spielfiguren
- 1 Klima-Marker
- 60 Karten (Gebiets-, Investitions- und Gesellschaftskarten)
- 8 Wälder
- 4 Zuglinien
- Wetterextreme
- 17 Kraftwerk-Plättchen
Um das Spiel zu starten, legt jeder Spieler seinen Spielfigur auf das Startfeld und erhält 1.500 Startkapital aus der Staatkasse. Danach werden die Wetterextremkarten gemischt und bereitgelegt. Die Spieler würfeln abwechselnd, um sich auf dem Spielplan zu bewegen.
Die Spieler würfeln und ziehen ihre Spielfigur entsprechend der geworfenen Zahl. Je nach Feld, auf dem sie landen, führen die Spieler verschiedene Aktionen aus. Dazu gehört das Pflanzen von Bäumen, der Bau von Kraftwerken oder das Ziehen von Karten, die besondere Ereignisse oder Herausforderungen darstellen können. Wetterextreme und unvorhersehbare Ereignisse bringen zusätzliche Spannung ins Spiel.
- Das Spiel endet, wenn ein Spieler die klimaneutrale Bilanz erreicht hat.
- Alternativ endet das Spiel, wenn alle Gebiete voll bepflanzt sind.
- Ein Spieler kann auch verlieren, wenn er die CO₂-Belastung zu hoch erreicht.