Junta - Das Spiel um Macht, Intrigen, Geld und Revolution
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In Junta wählt jeder Spieler eine Familie und erhält verschiedene Ämter. Der Präsident schlägt einen Haushaltsplan vor, der vom Parlament genehmigt werden muss. Anschließend werden geheime Verhandlungen geführt, um die eigenen Interessen durchzusetzen. Es gilt, Attentate zu planen und Putsche auszulösen, um die Macht zu übernehmen. Jeder Spieler möchte am Ende die größte Summe auf seinem Schweizer Bankkonto haben.
Das Ziel von Junta ist es, durch strategische Entscheidungen, Intrigen und Putsche die Kontrolle über die Republik zu gewinnen und gleichzeitig das meiste Geld auf dem Schweizer Bankkonto zu besitzen.
- 2 bis 7 Spieler
- ab 16 Jahren
- Spielbrett
- Karten (Politik, Ämter, etc.)
- Marken (Kampfeinheiten, Kontrolle)
- Geldscheine
- Würfel
Um Junta zu starten, wählt jeder Spieler eine Familie und die entsprechenden Ämter werden verteilt. Danach kommt der Präsident ins Spiel, der den ersten Haushaltsplan vorschlägt.
Der Ablauf des Spiels erfolgt in mehreren Runden, in denen die Spieler die Phasen durchlaufen: Politikkarten ziehen, Ämtervergabe, Entwicklungshilfe einziehen, Haushaltsplan abstimmen, Aufenthaltsort wählen und Attentate durchführen. In jeder Phase können geheime Absprachen und Verhandlungen stattfinden, um die eigene Position zu stärken.
- Das Spiel endet, wenn ein Spieler die meisten Gelder auf seinem Schweizer Bankkonto hat.
- Es endet auch, wenn alle anderen Spieler eliminiert wurden.